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Ob Bauen oder Wohnen: Besser gut versichert

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Wer ein Haus bauen lässt, hat viel zu bedenken. Das fängt bei der Versicherung an und hört bei den Unfallgefahren auf der Baustelle noch lange nicht auf. Zum Glück gibt es flexible Finanzierungs- und Vorsorgekonzepte mit zusätzlichen Absicherungsmöglichkeiten, zum Beispiel für den Fall, dass ein Jobverlust die Rückzahlung des Kredits erschwert. Auch für die Bauzeit existieren günstige Versicherungen wie eine Unfallversicherung für Bauherren und Bauhelfer oder eine Bauherrenhaftpflichtversicherung, die Sie und Ihre Bauhelfer vor den finanziellen Folgen von Personen-, Sach- und Vermögensschäden am Bau schützt. Darüber hinaus ist der Abschluss einer Feuer-Rohbauversicherung und einer Bauleistungsversicherung sinnvoll. Die drei letztgenannten Versicherungen lassen sich auch als Paket in einer sogenannten Hausbaupolice bündeln.

Als Haus- oder Wohneigentümer gut versichert

Feuer, Hagel, Sturm und Wasserschäden können für Hausbesitzer teuer zu Buche schlagen, wenn sie nicht durch eine Wohngebäudeversicherung vor den finanziellen Risiken geschützt sind. Auch der Abschluss einer Hausratversicherung ist empfehlenswert, vor allem wenn Sie besonders wertvolle Gegenstände im Haus unterbringen. Viele Hausbesitzer schließen darüber hinaus auch eine Rechtsschutzversicherung und eine Gewässerschadenhaftpflichtversicherung ab. Wenn Sie Ihr Wohneigentum vermieten wollen, kommen Sie um eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung nicht herum.

Auch Vermieter sollten sich absichern

Auch wer zur Miete wohnt, kann durch Einbrüche oder Feuer schwer geschädigt werden. Je größer der Wert Ihrer Einrichtungsgegenstände, desto sinnvoller ist der Abschluss einer auf Sie zugeschnittenen Hausratversicherung. Auch die oben erwähnte Rechtsschutzversicherung kann sinnvoll sein. Auch wenn kaum jemand gerne in einen Rechtsstreit gerät: Sollte es dazu kommen, schnellen die Kosten schnell in unangenehme Höhen.

(Quelle: www.ruv.de)