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Die neue Datenschutz-Grundverordnung kann für Gründer teuer werden

FOTONACHWEIS
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Das Thema Datenschutz wird immer zentraler. Firmen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, müssen die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) einhalten. Der Sitz des Unternehmens spielt dabei keine Rolle, sondern nur, ob EU-Daten verarbeitet werden. Die Änderungen der DS-GVO gelten nicht nur für die Verantwortlichen einer Datenverarbeitung, die den Zweck der Verarbeitung festlegen, sondern auch für sogenannte Auftragsverarbeiter, also beispielsweise Callcenter und Hosting Anbieter.

Neue Compliance-Risiken

Zu den Neuerungen in der DS-GVO gehört der erhebliche Ausbau der Informationspflichten für Verantwortliche und Auftragsverarbeiter.

  • Über was genau muss informiert werden?
  • Wann dürfen personenbezogene Daten verarbeitet werden?
  • Bedarf es einer Datenschutzerklärung?
  • Besteht das deutsche Recht parallel zur DS-GVO weiter?
  • Müssen Datenverarbeitungsverzeichnisse geführt werden?
  • Muss ein Datenschutzbeauftragter ernannt werden?
  • Was ist bei der Auftragsdatenverarbeitung zu beachten?

Christina Schattauer, Rechtsanwältin im Bereich IP und IT bei Squire Patton Boggs (US) LLP geht diesen Fragen in einem Fachbeitrag für www.gruenderszene.de nach. Zum Artikel gelangen Sie hier.