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Strategie

Checkliste: So können Shopbetreiber beruhigt in den Urlaub gehen

FOTONACHWEIS
© Jenny Sturm - Fotolia.com

Irgendwann muss jeder Online-Händler mal in den Urlaub fahren. Die meisten Kunden haben Verständnis dafür.

Trusted Shops erläutert, was Shopbetreiber beachten sollten, damit die Erholung nicht schon am ersten Tag nach dem Urlaub direkt wieder dahin ist:

1. Online-Shop offen lassen

Schließen Sie Ihren Online-Shop nicht komplett, denn durch die Umstellung auf den „Wartungsmodus“ zum Beispiel verschwindet Ihr Online-Shop vollständig von der Bildfläche und auch die mühsam erkämpften Rankings bei Suchmaschinen brechen durch die nicht mehr verfügbaren Inhalte schnell ein.

2. Vertretung finden

Finden Sie eine Vertretung. Das kann der Bekannte sein, der gerade etwas Luft hat, oder ein Student. So können Sie Verzögerungen in der Kommunikation und im Versand reduzieren.

3. Urlaub kommunizieren

Wichtig: Kommunizieren Sie rechtzeitig, mindestens 14 Tage vorher und gut sichtbar, dass Sie Urlaub machen: Auf der Startseite, in einem Störer und während der Bestellung bei jedem Produkt.

4. Angaben im Shop gründlich überprüfen

Überprüfen Sie Ihre automatische Bestellbestätigung, Ihre E-Mail-Signatur und Ihre AGB.

Überprüfen Sie die veränderten Lieferfristen. Ein Tipp, wenn Sie Online-Märkte nutzen: Ihr Hinweis, dass Sie Urlaub machen und sich die Lieferzeiten verändern, genügt nicht, wenn die Online-Plattform die Lieferzeitangabe in der Artikelbeschreibung weiterhin automatisch und davon abweichend einblendet. Notfalls müssen Sie Ihre Angebote für die Urlaubszeit aus den Online-Marktplätzen entfernen.

5. Einbussen mit Rabatten abfangen

Schaffen Sie Anreize, um mögliche Umsatzeinbußen abzufangen, z. B. mit einem Sommerferien-Rabatt oder kostenloser Lieferung bei Bestellungen bis zum Urlaubsende.