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Strategie

E-Commerce: Diese drei Entwicklungen werden den Handel bewegen

FOTONACHWEIS
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Auch 2016 wird der globale Handel sich weiter transformieren. Kunden sind immer stärker vernetzt. Verbrauchergenerierte Inhalte gewinnen immer stärker an Einfluss.

Marken und Händler müssen für die Herausforderungen und Chancen gerüstet sein, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. Bazaarvoice stellt die drei wichtigsten Entwicklungen vor, die jedes Unternehmen für die eigene Business-Strategie 2016 beachten sollte:

Social Commerce ist ein wichtiger Bestandteil

Die starke Einbindung von Smartphones in unser alltägliches Leben hat die Art und Weise verändert, wie Verbraucher Online-Inhalte konsumieren, erstellen und mit anderen teilen.

Das zeigt sich besonders bei der Entscheidungsfindung vor einem Kauf: Bevor Konsumenten sich entscheiden, werden immer mehr verbrauchergenerierte Inhalte vorab genutzt wie beispielsweise Bewertungen, Fotos, Videos und Nachrichten in sozialen Netzwerken. Und nach dem Kauf werden Inhalte selbst erstellt und anderen zur Verfügung gestellt.

Marken und Händler sollten verbrauchergenerierte Inhalte in ihre Marketinginitiativen einbeziehen, um eine stärkere emotionale Bindung mit ihren Kunden herzustellen.

Von Konsumenten erstellte Produktfotos in den Social-Media-Kanälen sind ein besonders wichtiges Werkzeug, denn sie können ohne großen Aufwand auf der eigenen Website zusammen mit den Kundenbewertungen dargestellt werden. So schaffen Unternehmen ein nachhaltig integriertes Social Commerce-Erlebnis.

Kunden fordern ein nahtloses Einkaufserlebnis

Unternehmen haben sich lange auf den Dialog mit Kunden über mobile Apps und Webseiten konzentriert. Doch Verbraucher nutzen ihre mobilen Geräte auch direkt beim Besuch im Laden: 58 Prozent der mobilen Shopper suchen lieber auf ihrem Smartphone oder Tablet nach Informationen, als sich mit einem Mitarbeiter im Laden zu unterhalten.

Da Konsumenten heute selbst bestimmen, wie sie sich ihre Produktinformationen beschaffen wollen, müssen Händler ein integriertes mobiles Erlebnis und damit Mehrwert bieten.

Mehrwert können das Informationen sein, wo im Laden ein bestimmtes Produkt zu finden ist, ob es auch tatsächlich im Lager verfügbar ist und was es kostet. Hier kann zusätzlich die Einbindung von verbrauchergenerierten Inhalten auf Produkt-Displays im Laden das Vertrauen der Kunden und schließlich den Absatz erhöhen.

Neue Suchfunktionen im Web erfordern Anpassung

Da Google seine Suchalgorithmen ständig aktualisiert, ist es wichtig, dass Marken und Händler dort investieren, wo auch Google investiert. Nur so kann sichergestellt werden, dass ihre Webseiten und Produkte oben in den Suchergebnissen auftauchen.

Mit dem letzten Update des Google-Algorithmus im Oktober 2015 werden nun Webseiten mit „frischen“ Inhalten bevorzugt. Das macht die stetige Einbindung von verbrauchergenerierten Inhalten für die Kategorie- und Produktseiten noch wichtiger.