Das Unternehmerportal der Berliner Volksbank
Strategie

Tipp: Was man über elektronische Rechnungen wissen sollte

FOTONACHWEIS

© AB Photography - Fotolia.com

Elektronische Rechnungen werden einfach erstellt, unkompliziert verschickt und schnell verbucht. Zudem erübrigen sich hohe Papierstapel, denn man kann sich digital darum kümmern.

Trotzdem gibt es laut dem Hightech-Verband Bitkom oft noch Unsicherheiten beim Umgang mit der digitalen Rechnung:

  • Darf ich eine eingescannte Papierrechnung einfach wegwerfen?
  • Wie funktioniert beim elektronischen Dokument das Prüfungsverfahren?
  • Wie lange muss ich die Rechnung eigentlich speichern?
  • Gelten dieselben Pflichtangaben und Aufbewahrungsfristen auch für digitale Rechnungen?

Bitkom-Leitfaden mit zehn Merksätzen für Unternehmen

Wie man dabei rechtlich auf der sicheren Seite ist, erklärt der neue Bitkom-Leitfaden „10 Merksätze für elektronische Rechnungen“ kurz und kompakt. Das Dokument beschreibt anhand von zehn einfachen Sätzen wichtige Regelungen und gibt Ratschläge für den unternehmerischen Einsatz elektronischer Rechnungen.

Die zehn Merksätze für elektronische Rechnungen im Überblick:

  1. Alle Rechnungen sind gleich zu behandeln.
  2. Elektronische Rechnungen sind technologieneutral.
  3. Authentizität und Integrität sind zu gewährleisten.
  4. Signatur und EDI sind weiterhin möglich.
  5. Jede Rechnung muss lesbar sein.
  6. Jede Rechnung muss die Pflichtangaben enthalten.
  7. Jede Rechnung muss aufbewahrt werden.
  8. Papierrechnungen dürfen digitalisiert werden.
  9. Die Vorgänge müssen nachvollziehbar sein (Dokumentation).
  10. Elektronische Rechnungen unterliegen dem Recht auf Datenzugriff.

Der Leitfaden „10 Merksätze für elektronische Rechnungen“ steht auf den Seiten des Bitkom zum kostenlosen Download bereit.