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Mehr Energie im Alltag: Wie Sie mit kleinen Tricks die Mattheit überwinden

FOTONACHWEIS

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Um der großen Mattheit entgegenzuwirken, reichen jedoch ein paar einfache, regelmäßig angewendete Maßnahmen. Sie lassen sich ohne große Umstände in den Alltag einbauen.

Unterbrechen Sie die Routine

Jeden Tag die gleichen Rituale, die gleichen Verrichtungen und Gewohnheiten: Das ermüdet. Nehmen Sie einmal einen anderen Weg zur Arbeit, probieren Sie beim Kochen ein neues Gericht aus, treffen Sie abends öfter Freunde, um etwas zu unternehmen. Oder räumen Sie einfach mal Ihren Schreibtisch auf…

Musik weckt die Lebensgeister

Wenn die Art Ihrer Tätigkeit es erlaubt, stellen Sie das Radio an. Oder hören Sie mit Kopfhörern Musik. Musik belebt und erfrischt und hilft Ihnen, sich zwischendurch neu zu justieren. Wobei sich zu diesem Zweck leichte Klassik besser eignet als Heavy Metal.

Üben Sie, tiefer zu atmen

Wer zu flach atmet – und das tun die meisten Menschen, die lange in der gleichen Körperhaltung verharren – erhält zu wenig Sauerstoff. Achten Sie bewusst darauf, etwas tiefer ein- und auszuatmen und atmen Sie ins Zwerchfell hinein. Besonders bei Stress und Hektik wird die richtige Atmung sträflich vernachlässigt.

Seien Sie offen zu Ihren Mitmenschen

Wenn Sie sich mit Offenheit und Freundlichkeit durch den Alltag bewegen, wird man entsprechend auf Sie reagieren. Ein netter Wortwechsel mit einem Mitmenschen hebt die Stimmung und bringt neue Energie.

Kleine Auszeiten

Eine Kaffeepause entspannt vor allem dann, wenn Sie in dieser Zeit nicht am Computer sitzen bleiben und E-Mails lesen. Schalten Sie für 15 Minuten den Anrufbeantworter an und genießen sie die Unterbrechung, ohne zu telefonieren oder parallel andere Dinge zu erledigen.

Raus an die Luft

Gehen Sie freiwillig Briefmarken für das Büro holen, laufen Sie kurz um den Block oder gehen Sie vor die Tür, um durchzuatmen. Nutzen Sie jede Gelegenheit, frische Luft einzuatmen. Wenn Sie den Arbeitsplatz nicht verlassen können, öffnen Sie mehrmals täglich für kurze Zeit das Fenster – und zwar weit.