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Leben

Großmutter hatte Recht: Kosmetik aus der heimischen Küche kann Wunder wirken

Großmütter haben immer Recht. Besonders, wenn es um die praktischen Fragen des Lebens geht. Und so macht es Sinn, die Schönheits- und Kosmetiktipps der Altvorderen auch heute noch zu beherzigen. Sie sind nicht nur wirksam, sondern im Gegensatz zu aufwändiger Kosmetik auch mit geringem finanziellen Aufwand verbunden.

Gegen raue Hände zum Beispiel hilft Olivenöl. Man reibt vor dem Schlafengehen die Hände damit ein und zieht Baumwollhandschuhe darüber. Das Öl sollte über Nacht einwirken – am nächsten Morgen sind die Hände wieder glatt und weich.

Hausmittel gegen Schuppen und rissige Haut

Bei rissiger Haut an Ellenbogen und Fußballen greift man zu einer Zitronenhälfte. Die betroffenen Stellen werden zehn Minuten lang darin gebadet. Durch die Säure wird die Haut weicher und kann mit einem Bimsstein entfernt werden.

Nach einer kurzen Nacht oder schlechtem Schlaf wachen viele Menschen mit irritierten, geschwollenen Augen auf. Dagegen hilft schwarzer Tee im Beutel. Der Beutel wird in lauwarmes Wasser getaucht und kurz ausgedrückt. Je einen Beutel 20 Minuten leicht auf beide Augen drücken und den Kopf in den Nacken legen. Die Gerbsäure bewirkt, dass die Augen abschwellen und sich die Haut beruhigt.

Auch ein Hausrezept gegen Schuppen bewährt sich seit Generationen: Dabei wird die Kopfhaut mit Olivenöl massiert. Das Öl danach nicht entfernen, sondern unter einer Duschhaube über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Morgen wird das Olivenöl mit einem milden Shampoo ausgespült.