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Leben

Achtsamkeit: Weg zur inneren Ruhe

FOTONACHWEIS

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In der heutigen Zeit bemüht man sich um das Erledigen vieler Aufgaben gleichzeitig. Das ist ambitioniert, aber auf Dauer sehr kräftezehrend. Um langfristige Erschöpfung zu vermeiden, plädieren viele Experten deshalb zu Konzentration und bewusster Wahrnehmung.

Beobachtung eigener Empfindungen

Im Alltagsstress vergessen wir häufig, auf unsere innere Stimme zu achten. Doch das Ignorieren unserer Gefühle oder möglicher Schmerzen ist ungesund. Achtsamkeit heißt deshalb auch, den eigenen Körper und Empfindungen bewusst wahrzunehmen, ohne diese zu bewerten. Die neugierige Beobachtung des eigenen Seins führt zur inneren Ruhe und reduziert Stress und Schmerzen.

Bewusste Wahrnehmung des Umfeldes

Wenn wir von einem Termin zum anderen hetzen, dann nehmen wir nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Umgebung in der Regel kaum wahr. Doch die bewusste Wahrnehmung der einzelnen Komponenten in unserer Umgebung entspannt. Deshalb sollten wir Düfte, Geräusche, Pflanzen, Häuser, Materialien und Menschen um uns herum besonnen reflektieren. Schauen Sie sich um, riechen Sie, schmecken Sie bedacht und erleben Sie, wie sich die Materialien um Sie herum anfühlen.

Hineinversetzen in Andere

Oft bemerken wir viel zu spät, dass Auseinandersetzungen mit Anderen auf Missverständnissen oder individuell unterschiedlichen Empfindungen beruhen. Achten Sie auf sich und Ihre Gefühle, aber versuchen Sie auch Momente lang, sich in Ihr Gegenüber hineinzuversetzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich besser mit Gesprächspartnern verstehen, wächst enorm. Und dieses Verständnis führt auch in ihrem Inneren zu mehr Gelassenheit.

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