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	<title>UnternehmerAkzente</title>
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	<description>Das Unternehmerportal der Berliner Volksbank</description>
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		<title>Workshop: Warenursprung und Präferenzen im Export</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uqrl Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Präferenzrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 26. Juni 2013; 14:00 bis 18:00. ] Im Vordergrund steht bei diesem Seminar der Berliner Industrie- und Handelskammer die praktische Abwicklung internationaler Geschäfte – Berliner Export-Unternehmen können sich hier auf den neuesten Stand in Sachen Warenursprung und Präferenzen bringen.

Im Seminar werden die Rechtsformen Präferenzrecht und nichtpräferentielles Ursprungsrecht gegenübergestellt. Außerdem wird das Thema Warenmarkierung "Made in…" behandelt. Die IHK Berlin stellt auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vordergrund steht bei diesem Seminar der Berliner Industrie- und Handelskammer die praktische Abwicklung internationaler Geschäfte – Berliner Export-Unternehmen können sich hier auf den neuesten Stand in Sachen Warenursprung und Präferenzen bringen.</p>
<p>Im Seminar werden die Rechtsformen Präferenzrecht und nichtpräferentielles Ursprungsrecht gegenübergestellt. Außerdem wird das Thema Warenmarkierung &#8220;Made in…&#8221; behandelt. Die IHK Berlin stellt auch das Muster einer Präferenzkalkulation vor und erläutert zahlreiche Fallbeispiele, an denen sich Export-Unternehmer orientieren können.</p>
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		<title>Shitstorm: Wie bewältigt man Krisen durch gute Öffentlichkeitsarbeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uqrl Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die starke Verbreitung der Sozialen Netzwerke verbreiten sich Proteste genannt auch viel schneller und öffentlichkeitswirksamer, als dies früher der Fall war. Deshalb ist es wichtig, sich auf einen Ernstfall vorzubereiten und entsprechende Abwehmaßnahmen gegen Shitstorms zu entwickeln.
Die Krise entsteht nicht unbedingt im Internet, sondern durch Fehler in der Unternehmenskommunikation. Die Protestwelle wird überwiegend im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die starke Verbreitung der Sozialen Netzwerke verbreiten sich Proteste genannt auch viel schneller und öffentlichkeitswirksamer, als dies früher der Fall war. Deshalb ist es wichtig, sich auf einen Ernstfall vorzubereiten und entsprechende Abwehmaßnahmen gegen Shitstorms zu entwickeln.</p>
<p>Die Krise entsteht nicht unbedingt im Internet, sondern durch Fehler in der Unternehmenskommunikation. Die Protestwelle wird überwiegend im Internet stattfinden. Wer schnell und angemessen auf kritische Kommentare reagiert, etwa auf seiner Facebook-Seite oder im Blog, kann viele Krisen bereits im Vorfeld entschärfen und so Shitstorms vermeiden.</p>
<h5>Krisenfall</h5>
<p>Sollte es doch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zur Krise kommen, ist schnelles aber gleichzeitig wohlüberlegtes Handeln nötig. Je nach Größe der Firma und des Angriffs ist die Situation mit eigenem Personal beherrschbar. Bei größeren Problemen sollte man sich an Profis wenden.</p>
<h5>Entschärfung der Situation</h5>
<p>Übereilte rechtliche Schritte können eine Krise eher verstärken, versuchen Sie lieber, mit einer sachlich geführten Argumentation zu überzeugen. Seien Sie dabei offen, ehrlich und transparent. Als absolut kontraproduktiv haben sich Einschüchterungsversuche erwiesen.</p>
<p>Haben Sie etwa bei Facebook viele Fans beziehungsweise Freunde, können Sie diese durch geschicktes Vorgehen auf Ihre Seite ziehen und zur eigenständigen Verteidigung motivieren. Ist die Krise überstanden, sollten Sie weiterhin genau beobachten, wie über Sie geredet wird. Ist der Protest abgeflaut, können Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit wieder vorsichtig hochfahren.</p>
<h5>Weitere Informationen</h5>
<p><a title="Leitfaden Krisen-Kommunikation Dr. Kerstin Hoffmann" href="http://de.slideshare.net/PRDoktor/shitstorms-und-andere-krisen-leitfaden-krisenkommunikation" target="_blank">Leitfaden Krisen-Kommunikation von Dr. Kerstin Hoffmann</a></p>
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		<title>Studie: Junge Führungskräfte schauen seltener auf Geld und Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uqrl Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Führungskräfte schauen heute im Beruf stärker auf ihre individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Geringer ausgeprägt ist dagegen die Bereitschaft, Führungsverantwortung zu übernehmen.
Zu diesem Ergebnis kommt das zweite Manager-Barometer der Personalberatung Odgers Berndtson, für das rund 1.000 Führungskräfte in ganz Deutschland befragt wurden. Demnach sagten 60 Prozent der Befragten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Führungskräfte schauen heute im Beruf stärker auf ihre individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Geringer ausgeprägt ist dagegen die Bereitschaft, Führungsverantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt das zweite Manager-Barometer der <a href="http://www.odgersberndtson.de" target="_blank">Personalberatung Odgers Berndtson</a>, für das rund 1.000 Führungskräfte in ganz Deutschland befragt wurden. Demnach sagten 60 Prozent der Befragten, dass sie das Einsetzen ihrer persönlichen Stärken und Begabungen für ihren weiteren Berufsweg am meisten motiviert.</p>
<p>Damit wurde die Freude an der Führungsaufgabe (54 Prozent) vom ersten Platz des Vorjahres verdrängt. Bei jungen Führungskräften unter 33 Jahren komme Führung als Karrieretreiber sogar erst an vierter Stelle.</p>
<h5>Work-Life-Balance wird wichtiger für Junge</h5>
<p>&#8220;Die Karrieremotivatoren haben sich über die letzten drei Generationen stark verändert&#8221;, sagt Studienleiter Adrian Fischer. Während für die Babyboomer-Generation noch langfristiger Wohlstand und Alterssicherung wichtig gewesen sei, blickten die Mittvierziger kurzfristiger auf die Optimierung ihrer Karriere, verbunden mit Statussymbolen.</p>
<p>Für die Vertreter der Generation Y stehe dagegen an erster Stelle eine ausgeglichene Work-Life-Balance, gefolgt vom Wunsch nach inhaltlich getriebener Selbstverwirklichung. Erst danach äußerten sie Karriereambitionen.</p>
<p>Bestätigt würden die Ergebnisse durch eine weitere Umfrage von Odgers Berndtson unter den 500 größten Unternehmen in Deutschland: Demnach stellen mehr als 70 Prozent der Personalchefs fest, dass Führungskräfte private Belange seltener ihren beruflichen Zielen unterordnen.</p>
<h5>Incentive-Modelle greifen nicht mehr</h5>
<p>Die Folge: Bestehenden Incentive-Modelle der Unternehmen griffen nicht mehr. Fischer: &#8220;Ein größeres Büro, ein Mehr an Personalverantwortung oder ein höheres Gehalt werden nicht mehr ausreichen, um die Generation Y an das eigene Unternehmen zu binden oder sie zur Übernahme von Führungsaufgaben zu motivieren.&#8221;</p>
<p>Die Herausforderung für Unternehmen bestehe darin, die kommende Manager-Generation besser zu verstehen. Dann könne man die Personalentwicklung auf die speziellen Bedürfnisse ausrichten, zum Beispiel durch flexiblere Anwesenheitszeiten, eingeschränktere elektronische Erreichbarkeit und individuellere Karriereplanung.</p>
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		<title>Bildschirmarbeiter stemmen beim Tippen täglich drei Tonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uqrl Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Büroangestellte leisten Schwerstarbeit – im wahrsten Sinne des Wortes: Wer den ganzen Tag auf der Computer-Tastatur tippt, drückt damit ein Gesamtgewicht von bis zu drei Tonnen.
Wie Infocenter der R+V Versicherung mitteilt, führt diese Dauerbelastung bei vielen Beschäftigten an Bildschirm-Arbeitsplätzen zu chronischen Schmerzen in Händen und Armen. In deutschen Büros leide bereits gut jeder Fünfte darunter.
Gesundheitsschäden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Büroangestellte leisten Schwerstarbeit – im wahrsten Sinne des Wortes: Wer den ganzen Tag auf der Computer-Tastatur tippt, drückt damit ein Gesamtgewicht von bis zu drei Tonnen.</p>
<p>Wie Infocenter der <a href="http://www.ruv.de/de/presse/r_v_infocenter" target="_blank">R+V Versicherung</a> mitteilt, führt diese Dauerbelastung bei vielen Beschäftigten an Bildschirm-Arbeitsplätzen zu chronischen Schmerzen in Händen und Armen. In deutschen Büros leide bereits gut jeder Fünfte darunter.</p>
<h5>Gesundheitsschäden drohen</h5>
<p>Die Folgen jahrelanger Fehlbelastungen können laut der R+V Versicherung im schlimmsten Fall zu &#8220;Repetitive Strain Injuries&#8221; (RSI) führen. Dabei handle es sich um einen Sammelbegriff für Erkrankungen wie Mausarm, Sehnenscheidenentzündung oder Taubheitsgefühle, die durch kurze, schnelle und häufig wiederholte Bewegungen entstehen.</p>
<p>Das R+V Infocenter rät daher, regelmäßige Pausen einzulegen, die Sitzhaltung häufig zu verändern und Tätigkeiten wenn möglich im Stehen zu verrichten – zum Beispiel Telefongespräche.</p>
<p>Wer viel am Computer arbeite, sollte besonders auf die ergonomische Gestaltung seines Arbeitsplatzes achten, etwa eine passende Stuhleinstellung und ein richtige Abstand vom Bildschirm.</p>
<h5>Übungen für Finger und Arme</h5>
<p>Die R+V Versicherung gibt Büroangestellten zwei Gymnastikübungen an die Hand:</p>
<p>Aerobic für die Finger (jeweils 10-mal wiederholen):</p>
<ul>
<li>Handflächen aufeinanderlegen und Finger mehrmals auseinander spreizen.</li>
<li>Mit einzelnen Fingern auf den Tisch trommeln.</li>
<li>Danach Finger fest auf den Tisch drücken und die Spannung ungefähr sechs Sekunden halten.</li>
</ul>
<p>Für Hände, Arme und Schultern (jeweils 10-mal wiederholen):</p>
<ul>
<li>Mit den Händen abwechselnd so weit wie möglich in die Höhe greifen.</li>
<li>Arme gerade vor dem Körper ausstrecken.</li>
<li>Dann die geballte Faust im Handgelenk beugen.</li>
</ul>
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		<title>Frühlingszeit – Heuschnupfenzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast jeder Dritte in Deutschland leidet an einer Allergie. Die größte Gruppe sind die Pollenallergiker, die auf bestimmte Blütenpollen allergisch reagieren und dann „Heuschnupfen“ haben. Die gleichen Symptome zeigen auch jene, die auf Tierhaare, Hausstaub oder Schimmel allergisch reagieren. Sich vor diesen Stoffen zu schützen, ist nur bedingt möglich. Und auch mit Medikamenten lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Dritte in Deutschland leidet an einer Allergie. Die größte Gruppe sind die Pollenallergiker, die auf bestimmte Blütenpollen allergisch reagieren und dann „Heuschnupfen“ haben. Die gleichen Symptome zeigen auch jene, die auf Tierhaare, Hausstaub oder Schimmel allergisch reagieren. Sich vor diesen Stoffen zu schützen, ist nur bedingt möglich. Und auch mit Medikamenten lassen sich die Symptome bestenfalls lindern.</p>
<h5>Was ist eine Allergie?</h5>
<p>Eine Allergie ist eine Reaktion des Immunsystems auf körperfremde, aber an sich harmlose Stoffe. Das Immunsystem „übertreibt“ die Abwehr und verursacht eine Entzündung dort, wo die jeweiligen Stoffe, die so genannten Allergene, auftreffen.</p>
<p>Bei der Entstehung von Heuschnupfen sind T-Lymphozyten diejenigen, die entscheiden, ob ein Stoff „harmlos“ ist und toleriert wird oder ob sich T-Helferzellen bilden. Diese T-Helferzellen rufen ihrerseits B-Zellen auf den Plan, die dann Antikörper bilden (IgE). Diese Antikörper reagieren mit dem Allergen und regen Mastzellen an, verstärkt Histamin auszuschütten. Dieses Histamin löst dann die Symptome des Heuschnupfens aus.</p>
<p>Nicht jeder, der auf einen Blütenpollenansturm im Frühjahr oder auf eine  blühende Sommerwiese mit einem Niesen reagiert, ist schon allergisch. Wenn sich allerdings die Symptome häufen, sollte man einen Allergietest machen lassen. Bei Pollen, Tierhaaren, Hausstaub und Schimmel lässt sich über einen Hauttest sehr schnell eine Sensibilisierung feststellen, Schimmel und Milben, eine Blutuntersuchung das Ergebnis bestätigen.</p>
<h5>Was kann man dagegen tun?</h5>
<p>Am besten ist es, den Allergenen auszuweichen. Das allerdings ist nicht immer oder nur in begrenztem Umfang möglich. Aber es hilft schon, wenn man beispielsweise zu Zeiten lüftet, in denen der Pollenansturm geringer ist, dass man sich nicht gerade bei trockenem und windigem Wetter mittags zwei Stunden in den Biergarten setzt, sondern eher die feuchten Morgen- oder Abendstunden nutzt. Eine Möglichkeit ist auch, sich in der schlimmsten Zeit an die See oder in Regionen zurückzuziehen, die weitgehend „pollenfrei“ sind.</p>
<p>Gegen die Symptome des Heuschnupfens gibt es eine ganze Palette von Medikamenten. Oberflächlich kann man mit Nasensprays, Augentropfen und Sprays zur Erweiterung von verengten Bronchien die schlimmsten Beschwerden lindern.</p>
<p>Effizienter sind so genannte Antihistaminika: Sie wirken dem Entzündungsstoff Histamin entgegen, der die Symptome hervorruft. Viele dieser Antihistaminika machen allerdings auch müde. Inzwischen gibt es jedoch auch eine Reihe von Präparaten, die diese unerwünschte Nebenwirkung nicht mehr oder in nur sehr geringem Umfang haben. Daneben gibt es auch noch so genannte Mastzellenstabilisatoren, die den Ausstoß von Histamin unterbinden. Sie müssen allerdings eingenommen werden, bevor die ersten Symptome auftreten – danach wirken sie nicht mehr.</p>
<p>Wenn die allergische Reaktion sehr heftig ist, kann Kortison helfen. Es wirkt entzündungshemmend und wird vor allem bei Pollenasthmatikern häufig als Spray eingesetzt. Kortisonspritzen und -tabletten sind wegen der erheblichen Nebenwirkungen nur mit Vorsicht einzusetzen.</p>
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		<item>
		<title>Datenschutz: E-Book-Reader spionieren Besitzer aus</title>
		<link>http://www.unternehmerakzente.de/2013/05/datenschutz-e-book-reader-spionieren-besitzer-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uqrl Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Book-Reader kommen immer mehr in Mode. Doch haben die digitalen Bücher auch ihre Schattenseiten: Die Anbieter spionieren ihre Käufer damit regelrecht aus.
Das berichtet die Fachzeitschrift Computer Bild in ihrer aktuellen Ausgabe. Demnach lassen sich über die Auswertung von Büchersuche und Käufen detaillierte Profile mit persönlichen Daten erstellen.
Diese lieferten zum Beispiel Informationen über Hobbys, politische Einstellungen, sexuelle Vorlieben sowie Familien- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Book-Reader kommen immer mehr in Mode. Doch haben die digitalen Bücher auch ihre Schattenseiten: Die Anbieter spionieren ihre Käufer damit regelrecht aus.</p>
<p>Das berichtet die Fachzeitschrift <a href="http://www.computerbild.de" target="_blank">Computer Bild</a> in ihrer aktuellen Ausgabe. Demnach lassen sich über die Auswertung von Büchersuche und Käufen detaillierte Profile mit persönlichen Daten erstellen.</p>
<p>Diese lieferten zum Beispiel Informationen über Hobbys, politische Einstellungen, sexuelle Vorlieben sowie Familien- und Gesundheitsstatus des Lesers. Zudem protokollierten die Geräte Tageszeiten und Orte, an denen man liest.</p>
<h5>Daten werden online übermittelt</h5>
<p>Laut Computer Bild übermitteln Geräte und Apps die protokollierten Daten, sobald sie mit dem Internet verbunden werden. Die Anbieter speicherten die Daten samt der Gerätekennung und den Login-Daten. Sie nutzten die Profile für personalisierte Werbung und tauschten diese auch mit Partner-Unternehmen aus.</p>
<p>Detaillierte Hinweise, was mit den Daten geschieht, seien in den Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen vom Apples iTunes Store und bei Weltbild Mangelware. Nach Auskunft der Anbieter erfolge die Auswertung lediglich zur Verbesserung von Büchern und Diensten.</p>
<h5>Klare Regeln gefordert</h5>
<p>Wehren können sich Leser laut Computer Bild kaum. Die Internet-Verbindung sei notwendig, um die E-Books herunterzuladen. Das Akzeptieren der Datenschutzbestimmungen sei Voraussetzung für den Service.</p>
<p>Computer Bild fordert deswegen klare Angaben darüber, welche Daten erfasst werden, wer sie einsehen und wie nutzen darf. Darüber hinaus sollte die Datenerfassung durch Geräte und Apps nach Ansicht der Zeitung nur nach Zustimmung des Nutzers erfolgen – und nicht standardmäßig.</p>
<p>Die Zeitung rät Nutzern, Readern und Apps nur dann eine Internetverbindung zu erlauben, wenn sie zum Download eines Buches notwendig ist.</p>
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		<title>Flusskreuzfahrten: Geruhsam auf Reisen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Flusskreuzfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Ströme]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer geruhsam reisen und trotzdem viel sehen möchte, für den kann eine Flusskreuzfahrt ideal sein. Vor allem ältere Menschen, die sich beim Reisen erholen und dennoch nicht auf kulturelle Anregungen verzichten wollen, ziehen diese Form vor. Es gibt heute in vielen Ländern und auf allen Kontinenten ein breites Angebot an Flusskreuzfahrten, aber auch in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer geruhsam reisen und trotzdem viel sehen möchte, für den kann eine Flusskreuzfahrt ideal sein. Vor allem ältere Menschen, die sich beim Reisen erholen und dennoch nicht auf kulturelle Anregungen verzichten wollen, ziehen diese Form vor. Es gibt heute in vielen Ländern und auf allen Kontinenten ein breites Angebot an Flusskreuzfahrten, aber auch in Deutschland bieten die großen Flüsse ein reizvolles Ziel.</p>
<h5>Der Rhein von Basel bis Amsterdam</h5>
<p>Die Reise führt entlang dem Schwarzwald und Odenwald auf der einen und Vogesen und Pfälzerwald auf der anderen Seite, vorbei an Straßburg, Baden-Baden, Karlsruhe, Speyer und Worms nach Mainz. Der wohl schönste Abschnitt ist die Strecke zwischen Bingen und Bonn, wobei der Abschnitt zwischen Rüdesheim und Koblenz zum UNESCO-Kulturerbe zählt. In diesem Mittelrheintal, Inbegriff der Rheinromantik, erstrecken sich die rechts und links des Flusslaufs die Weinberge, hier passiert man den Loreley-Felsen, Weindörfer und Höhenburgen. Bei Bonn beginnt dann der Niederrhein und führt an Köln vorbei bis in die Niederlande und dort weiter über Utrecht nach Amsterdam. Eine Rheinkreuzfahrt kann man aber auch in Straßburg, Mainz oder Köln beginnen und/oder nur einen entsprechenden Abschnitt wählen.</p>
<h5>Entlang der Mosel</h5>
<p>Man kann eine Rheinkreuzfahrt auch mit einer Kreuzfahrt über die Mosel kombinieren. Das Moseltal zwischen Eifel und Hunsrück gilt als eines der schönsten Flusstäler Deutschlands. Auf der Route liegen Städte wie Koblenz, Cochem und Trier, häufig wird auch ein Ausflug zur Burg Eltz sowie eine Weinprobe angeboten.</p>
<h5>Von Ost nach West: der Main</h5>
<p>Er ist einer der wenigen Flüsse, der konsequent von Osten nach Westen fließt. Eine Flusskreuzfahrt über den Main beginnt meist in der Dürerstadt Nürnberg, führt von dort über den Main-Donau-Kanal nach Bamberg und von dort weiter über Würzburg und Miltenberg, vorbei an Frankfurt am Main bis nach Mainz. Auch hier gibt es oft die Möglichkeit, die Fahrt auf dem Rhein weiter fortzusetzen.</p>
<h5>Von Böhmen zur Nordsee: die Elbe</h5>
<p>Wie der Rhein, so entspringt auch die Elbe jenseits der deutschen Grenzen. Eine Flusskreuzfahrt  die Elbe hinab führt von Böhmen vorbei am Elbsandsteingebirge über Meißen und Dresden nach Magdeburg und von dort weiter nach Hamburg und zur Nordsee. Eine Kreuzfahrt auf der Elbe kann in Prag beginnen – hier geht es über die Moldau, die nach etwa 30 Kilometern in die Elbe mündet – und von Magdeburg aus weiter über den Elbe-Havel-Kanal und über die Havel nach Potsdam/Berlin führen.</p>
<h5>Ein wahrhaft europäischer Strom: die Donau</h5>
<p>Die Donau ist Europas zweitlängster Fluss und führt auf seinem 2.857 Kilometer langen Lauf durch zehn Länder, bevor er in das Schwarze Meer mündet. Donaukreuzfahrten beginnen in Passau, am Zusammenfluss von Donau und Inn, und führen durch Oberösterreich, den Strundengau, vorbei an Stift Melk und Dürnstein durch die Wachau nach Wien. Von Wien geht es weiter in die Slowakei und nach Bratislava, von dort über Esztergom in die ungarische Hauptstadt Budapest. Über Kroatien kommt man nach Serbien, zunächst nach Novi Sad, dann nach Belgrad. Im Grenzbereich von Serbien und Rumänien bietet die Donau mit dem so genannten Eisernen Tor einen der spektakulärsten Taldurchbrüche Europas. Etwa 500 Kilometer lang bildet die Donau die Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien, bevor sie dann nach Norden abbiegt und das riesige Delta bildet, über das sich die Donau ins Schwarze Meer ergießt. Auch eine Donauflusskreuzfahrt muss man nicht über die ganze Länge machen, sondern kann einzelne Abschnitte wählen.</p>
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		<item>
		<title>Seminar: Zeit- und Selbstmanagement</title>
		<link>http://www.unternehmerakzente.de/2013/05/seminar-zeit-und-selbstmanagement/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uqrl Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2013 09:00 bis 11. Juni 2013 17:00. ] Das Seminar stellt klassische Werkzeuge des Zeitmanagements vor. Dazu stehen die eigene Persönlichkeit und spezifische Rollenanforderungen im Fokus.

Im Seminar des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) lernen die Teilnehmer unter andern, Zeitdiebe aufzuspüren, Rollenkonflikte im Berufs- und Privatleben zu meisten, die Gesprächsführung zu verbessern und Stresssituationen zu bewältigen.

Besondere Bedeutung kommt dabei der Frage nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Seminar stellt klassische Werkzeuge des Zeitmanagements vor. Dazu stehen die eigene Persönlichkeit und spezifische Rollenanforderungen im Fokus.</p>
<p>Im Seminar des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) lernen die Teilnehmer unter andern, Zeitdiebe aufzuspüren, Rollenkonflikte im Berufs- und Privatleben zu meisten, die Gesprächsführung zu verbessern und Stresssituationen zu bewältigen.</p>
<p>Besondere Bedeutung kommt dabei der Frage nach den eigenen Zielen und Wertvorstellungen vor. Unter die Lupe genommen werden zudem Verhaltenspräferenzen und Antreiber, die eine subjektive Empfindung von Überlastung und Zeitnot befördern.</p>
<p>Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmer darüber hinaus eine Checkliste zum &#8220;richtigen Delegieren&#8221;.</p>
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		<title>Seminar: Gewerberaum-Mietrecht für Mieter und Vermieter</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uqrl Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 5. Juni 2013; ] Dieses Seminar beleuchtet die wichtigsten Themen des Gewerberaum-Mietrechts und bietet praktische Ratschläge für Konfliktsituationen zwischen Vermieter und Mieter.

Der Rechtsanwalt für Gewerberaum-Mietrecht Dr. Klaus Kemen spricht im Rahmen des Seminars der Berliner Wirtschaftsgespräche (BWG) zudem über die richtige vertragliche Gestaltung. Das ist umso wichtiger, als Verträge in der Regel über mehrere Jahre fest abgeschlossen werden. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Seminar beleuchtet die wichtigsten Themen des Gewerberaum-Mietrechts und bietet praktische Ratschläge für Konfliktsituationen zwischen Vermieter und Mieter.</p>
<p>Der Rechtsanwalt für Gewerberaum-Mietrecht Dr. Klaus Kemen spricht im Rahmen des Seminars der Berliner Wirtschaftsgespräche (BWG) zudem über die richtige vertragliche Gestaltung. Das ist umso wichtiger, als Verträge in der Regel über mehrere Jahre fest abgeschlossen werden. Ein unterschriebener Vertrag erlaubt wenig Spielraum für nachträgliche Verhandlungen.</p>
<p><strong>Das Programm im Überblick</strong></p>
<ul>
<li>Vertragsabschluss, Schriftform, allgemeine Geschäftbedingungen</li>
<li>Miete, Mieterhöhungen, Nebenkosten</li>
<li>Kaution / Bürgschaften, Vertragsstrafen</li>
<li>Instandhaltung, Instandsetzung, Renovierung</li>
<li>Umbauten, Einbauten, Modernisierungen, Rückbauverpflichtung</li>
<li>Laufzeit, Optionen, vorzeitige Beendigung,</li>
<li>Wechsel der Vertragsparteien, Untervermietung</li>
<li>Verkauf des Mietobjektes</li>
<li>Abwicklung des beendeten Mietverhältnisses, Verjährung</li>
<li>Insolvenz, Vermieterpfandrecht</li>
<li>Mietverhältnisse vor Gericht, Besonderheiten</li>
</ul>
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		<title>Webcontrolling mit Google Analytics</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin.genilke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. Mai 2013; 18:00 bis 21:00. ] Wer seine Internetpräsenz erfolgreich gestalten und optimieren will, muss wissen, wer seine Besucher sind, woher sie kommen, welche Seiten sie aufrufen und welche sie sofort wieder verlassen. Mit Google Analytics bietet die weltweit führende Suchmaschine Google hierzu ein kostenloses Webanalyse Tool. Google Analytics ermöglicht die genaue Analyse des Besucherstroms einer Webseite. Somit kann die Effizienz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Internetpräsenz erfolgreich gestalten und optimieren will, muss wissen, wer seine Besucher sind, woher sie kommen, welche Seiten sie aufrufen und welche sie sofort wieder verlassen. Mit Google Analytics bietet die weltweit führende Suchmaschine Google hierzu ein kostenloses Webanalyse Tool. Google Analytics ermöglicht die genaue Analyse des Besucherstroms einer Webseite. Somit kann die Effizienz, Relevanz und Besucherzahl einer Seite gesteigert und die Abbruchsquote gesenkt werden.</p>
<p>Im Google Analytics Seminar erarbeiten Sie, wie Sie mit Hilfe des Webanalyse Tools die Stärken und Schwächen Ihrer Internetseite erkennen und wie Sie aus den Erkenntnissen Optimierungsmaßnahmen ableiten können.</p>
<p>Sie erhalten zunächst einen allgemeinen Überblick über die Möglichkeiten und Vorteile des Tools. Neben der Einrichtung eines Analytics Kontos und der Verknüpfung mit einem Google AdWords Account, lernen Sie umfassend die Funktionen von Analytics kennen sowie die wichtigsten Kennzahlen auszuwerten.</p>
<p>Aufgrund dieser Daten werden Sie Ihre Webpräsenz optimieren können und somit Ihre Gewinne steigern:</p>
<ul>
<li>Kennzahlen und Berichte zur Analyse der Besucher der Webseite</li>
<li>individuelle Berichte und Auswertungen (Seitenaufrufe, Besuche und Besucher, Zeitmesswerte, Besucherquellen, Content-Berichte)</li>
<li>Ziele in Google Analytics</li>
<li>Ereignis-Tracking (z. B. Downloads und Videointeraktionen messbar machen)</li>
<li>Interpretation von Zahlen und Statistiken</li>
<li>Zusätzliche Anpassungen</li>
<li>Tipps &amp; Tricks</li>
</ul>
<h5>Referent</h5>
<p>Joachim Schröder ist als Google Certified Trainer, Google AdWords und Analytics Professional zertifiziert. Mit Herrn Schröder steht uns einer der ersten fünf zertifizierten Google AdWords Seminarleader im deutschsprachigen Raum als Referent zur Verfügung. Als Geschäftsführer der Firma TILL.DE, die seit 1996 am Markt vertreten ist, kann er auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Webdesign, Programmierung und Online-Marketing auf ein umfangreiches Projektportfolio zurückblicken.<strong></strong></p>
<p><strong><br />
Weitere Informationen</strong></p>
<p><a href="http://www.unternehmerakzente.de/wp-content/uploads/2013/03/Sommer_20131.pdf" target="_blank">Flyer (pdf)</a><br />
<a href="http://www.unternehmerakzente.de/wp-content/uploads/2013/03/UnternehmerAkademie_Anmeldung_Sommersemester_2013.pdf" target="_blank">Anmeldeformular (pdf)</a></p>
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