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Dorothee Wetzler-Stöbe: Von der Geographin zur Kommunikations-Unternehmerin

FOTONACHWEIS
© Stöbe Kommunikation

Berlin-Mitte – das Zentrum der Hauptstadt. Hier hat die Agentur ihren Sitz.  Mehrere Büros gruppieren sich um einen großen Konferenzraum, indem sich im Laufe des Tages immer wieder Projektmanager, Konzeptionerinnen, Grafiker und Texterinnen zusammenfinden. Auch intern spielt Kommunikation eine zentrale Rolle, denn die einzelnen Projekte wollen unter den elf Mitarbeitern präzise abgestimmt sein.

Wie wichtig Präzision ist, weiß Gründerin Dorothee Wetzler-Stöbe aus ihrem Studium der Geografie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Ihre Kenntnisse im Bereich „Städteplanung“ bringt sie heute in PR-Projekte für die Immobilienbranche ein. Obendrein kommen der Wahlberlinerin auch ihre beruflichen Erfahrungen als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei empirica zugute, einem auf wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Erhebungen spezialisierten Beratungsinstituts an der Schnittstelle von Forschung, Politik und Praxis.

Auch in ihren über zehn Jahren als Geschäftsführerin der Interessensgemeinschaft Friedrichstraße lernte die gebürtige Rheinländerin die Hauptstadt und ihre Immobilienwirtschaft intensiv kennen.

„Für mich ist Berlin eine der dynamischsten Metropolen Europas“, sagt die Unternehmerin. „Für die Baubranche ist die Stadt ungeheuer reizvoll, aber auch reich an Hindernissen.“

STÖBE Kommunikation unterstützt Kunden aus der Immobilienbranche – national und international – in allen Fragen der Außendarstellung. Angefangen bei klassischer Pressearbeit über Online-Kommunikation, strategische PR und Konzeption von Veranstaltungsformaten bis hin zu Standortkommunikation.

„Dank unserer Struktur können wir schnell, flexibel und kompetent auf Anforderungen reagieren“, sagt Wetzler-Stöbe. „So ist beispielsweise für effektive Pressearbeit nicht nur ein guter Draht zu wesentlichen Medienvertretern entscheidend, sondern auch die journalistische Expertise unserer Mitarbeiter.“ Die Gründerin hat darauf geachtet, ein Team zusammenzustellen, in dem jeder die Fähigkeit mitbringt, sich schnell in Themen und Bedürfnisse der Kunden reindenken zu können. Schließlich ist Zeitdruck keine Seltenheit in dieser Branche. Auch Recherchekompetenz und gute kommunikative Fähigkeiten sind essentiell, um Mitarbeiter der Agentur zu werden.

„Ich selbst lerne in der Kommunikation mit den Mitarbeitern immer wieder etwas Neues dazu“, sagt die Chefin. „Es ist wichtig, offen für andere Sichtweisen und Entwicklungen zu bleiben, ohne sich dadurch selbst zu verbiegen. Das ist ein stetiger Prozess.“

Für die Wirtschaftlichkeit eines kleinen Unternehmens ist eine solide Finanzierung von entscheidender Bedeutung. Mit der Berliner Volksbank hat STÖBE Kommunikation früh einen verlässlichen Partner gefunden.

„Die Zusammenarbeit erlebe ich als sehr verständnis- und vertrauensvoll“, sagt Dorothee Wetzler-Stöbe. „Das gibt uns Rückhalt für künftige Pläne und Herausforderungen.“

Natürlich will die Unternehmerin sich nicht auf bereits erworbenen Lorbeeren ausruhen. In ihrer Branche heiße es gerade im Digitalzeitalter: „Dranbleiben. Nicht in Routinen verfallen. Auf dem Laufenden bleiben.“

Langfristig sollen sowohl das inhaltliche Angebotsspektrum der Kommunikationsagentur weiter ausgebaut als auch neue Standorte erschlossen werden.

Auch wenn, wie Dorothee Wetzler-Stöbe sagt,  „unser Herz immer in Berlin schlagen wird.“ In Berlin und für Immobilien.