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Kontrollleuchten im Auto: Wann Sie handeln müssen

FOTONACHWEIS
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Zunächst einmal muss man beim Fahren eines neueren Autos zur Kenntnis nehmen, dass es mehr Farben bei den Warnleuchten gibt, als „rot“ für „Achtung“. Erst einmal leuchten nach dem Betätigen der Zündung alle möglichen Lämpchen und Anzeigen auf und signalisieren dadurch nur, dass sie generell funktionieren. Beim Losfahren gehen sie in der Regel aus. Dabei signalisiert die Farbe Grün, dass die jeweiligen Funktionen des Autos gewährleistet sind bzw. bereit stehen.

Leuchten Anzeigen gelb oder orange ist kein sofortiger Handlungsbedarf angezeigt. Vielmehr handelt es sich um Hinweise, dass etwas bald beachtet oder geprüft werden sollte.  Für akute Probleme oder Funktionsausfälle ist die Farbe Rot vorbehalten. Blau leuchtet die Anzeige, die auf eingeschaltetes Fernlicht hinweist, während Weiß die Farbe von Statusmeldungen für Empfehlungen, zum Beispiel für Fahrpausen, ist.

Generator/Lichtmaschine, Parkbremse, Airbag, ABS, Öldruck, Kühlmittel, Motordiagnose, Bremsbelagverschleiß, Tempomat, Reifendruck, Abstandwarner, Parkassistent, Vorglühanzeige (bei Dieselmotoren), Start-Stop-System, elektromechanische Lenkung oder ESP (elektronische Stabilitätskontrolle)  – nicht alle Autohersteller benutzen exakt die gleichen Symbole. Im Zweifelsfall muss der Fahrer auf das Handbuch oder entsprechende Übersichten im Internet zurückgreifen. Typische Symbole, was sie bedeuten und welche Handlungen erforderlich werden, finden Sie in einer Übersicht der R+V-Versicherung.