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Uhren mit Köpfchen: Smartwatches im Test

FOTONACHWEIS
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Für die einen sind Uhren zum Telefonieren bloß nette Gadgets à la James Bond. Andere schwören auf ihre Smartwatch und möchten Sie im Alltag nicht mehr missen. Das Angebot ist groß, die Anzahl an Kinderkrankheiten ebenfalls. Wer auf der Suche nach einem geeigneten Modell ist, sollte die Stärken und Schwächen der Angebote kennen und wissen, welche ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Wichtig ist auch, welche Smartwatches mit Ihrem Smartphone kompatibel sind, denn die meisten Modelle sind in ihrer Funktionalität abhängig von Mobiltelefonen, mit denen sie sich per Bluetooth verbinden. Nur wenige Smartwatches sind mit einem eigenen SIM-Karten-Slot ausgestattet und interagieren ohne eingeschaltetes Smartphone mit dem Internet. Entscheidend ist auch die Frage nach der Akkulaufzeit, denn die meisten Modelle müssen spätestens nach anderthalb Tagen Betrieb an die Ladestation. Ausnahmen sind Pebble und das Samsung Gear S3, die mit längeren Akkulaufzeiten überzeugen.

Vorgängermodelle versus Spitzenklasse

Wer solide Funktionalität zum günstigen Preis sucht, findet attraktive Modelle unter den Vorläufern aktueller Premium-Angebote. So gibt es die Sony Smartwatch 3 bereits für ungefähr 130 Euro. Die Vorgängermodelle zum Samsung Gear S3 oder zur Asus ZenWatch 3 gibt es für rund 220 bzw. 170 Euro, erstere auch in einer eSim Variante. Aktuelle Topmodelle sind natürlich teurer. So kostet das Samsung Gear S3 etwa 320 Euro. Die Apple Watch Series 2 ist ab rund 420 Euro erhältlich, während die WLAN-fähige Huawei Watch 2 für 330 Euro zu haben ist.

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