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Transparent, fair, nachhaltig: Grüne Warenbeschaffung

FOTONACHWEIS
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Grüne oder nachhaltige Beschaffung – auf Englisch sustainable bzw. green procurement – gewinnt auch für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Gute Gründe gibt es genug: Immer mehr Kunden lehnen es ab, dass grundlegende soziale oder ökologische Standards verletzt werden und identifizieren sich mit Firmen, die Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit zu ihrem Prinzip machen. Nicht zuletzt dank des Internets ist das Wissen der Kunden über die Hintergründe der Herstellung vieler Produkte gewachsen.

Beispielsweise ist mittlerweile bekannt, dass die sogenannten Konfliktmineralien, die in Computern und Smartphones verwendet werden, aus Regionen (z. B. im Kongo) stammen, in denen die Gewinnung der entsprechenden Rohstoffe mit Waffengewalt umkämpft wird und die Einnahmen aus dem Verkauf Bürgerkriegsparteien zu Gute kommen.

In effizienterer Ressourcennutzung liegen vor allem langfristig Einsparpotentiale und die Möglichkeit, Lieferantenbeziehungen auf eine insgesamt transparentere und vernetztere Basis zu stellen. Vor allem aber ist es für viele Unternehmen interessant, nicht nur Gewinn zu erzielen, sondern auch positiven Einfluss auf die Zukunft zu nehmen.

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