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Endlich abschalten: Als Unternehmer guten Gewissens Urlaub machen

FOTONACHWEIS
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Wer sich erst ein, zwei Tage vor Reiseantritt Gedanken darüber macht, was in der Firma noch zu regeln ist, gerät in der Regel in Stress, der den ganzen Urlaub überschatten kann. Der wichtigste Tipp ist daher, die Urlaubsvorbereitung ernst zu nehmen, ihr also Zeit und reifliche Überlegung zu widmen. Um Ihre Auszeit ausreichen vorzubereiten, sollten Sie mindestens die Woche vor dem Urlaub für die Vorbereitung einplanen. Vor allem wichtige und unübersichtliche Aufgaben sollten Sie nicht auf den letzten Drücker verschieben sondern frühzeitig abarbeiten. Überlegen Sie außerdem, was alles während Ihrer freien Tage anfallen wird und auch was anfallen kann und entwerfen Sie für alle denkbaren Szenarien Strategien. Damit vermeiden Sie Grübeleien im Urlaub und können Ihre Vertretung besonders gut einarbeiten.

Delegieren braucht Vorbereitung

Besonders wichtig ist es, Aufgaben, die normalerweise Sie erledigen, auf einen oder mehreren Stellvertreter zu übertragen und diese so gründlich wie möglich zu briefen. Je genauer Sie überlegen, welche Aufgaben anfallen und wie diese zu erledigen sind, desto besser können Sie mit Ihrem Vertreter kommunizieren. Erstellen Sie nach Möglichkeit Leitfäden, an denen sich Ihre Vertretung orientieren kann. Darin sollte vermerkt sein, welchen Situationen mit welchen Handlungsoptionen zu begegnen ist, wer mögliche Ansprechpartner sind und in welchen Fällen, Sie angerufen werden sollten.

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