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Strategie

Checkliste: Die zehn häufigsten Fehler beim Online Reputationsmanagement (ORM)

FOTONACHWEIS
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In unzähligen Blogs und Foren tauschen sich User gegenseitig über ihre Erfahrungen mit Unternehmen aus. Die Zahl dieser Portale wächst stetig. Aber auch ein wachsender Missbrauch der Plattformen ist festzustellen.

Als Unternehmen kann mal laut der reputativ® GmbH viele Fehler im Bereich Reputationsmanagement machen. Damit vergrößern Unternehmen das Problem einer negativen Reputation – oder verursachen es gar selbst, so der Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement.

Zehn Fehler im Überblick

Die reputativ® GmbH hat eine „Top 10-Liste“ der häufigsten und schwerwiegendsten Fehler veröffentlicht. Hier die zehn häufigsten Fehler im Reputationsmanagement und wie sie zu vermeiden sind:

  1. Alte Beiträge sollten auf keinen Fall ignoriert werden, auch wenn sie nicht mehr relevant erscheinen.
  1. Bewertungen zu fälschen oder zu kaufen ist nicht seriös und kann den Ruf des Unternehmens nachhaltig schädigen.
  1. Reagieren Sie nicht emotional auf negative Meinungen, auch wenn Ihre Firma für Sie wie „Ihr eigenes Kind“ ist.
  1. Reklamationen nicht ernst zu nehmen und darauf nicht zeitnah zu reagieren, ist ein großer Fehler und lässt wichtige Gelegenheiten für Verbesserungen verstreichen.
  1. Wenn Sie Ihre Bewertungen nicht regelmäßig prüfen, können Sie nicht schnell und effektiv intervenieren. Einen „Shitstorm“ kann man nur abwenden, wenn man ihn kommen sieht.
  1. Wenn Sie keine Reputationsstrategie haben, die wirklich individuell zum eigenen Unternehmen passt, laufen Ihre Maßnahmen ins Leere. Lassen Sie sich professionell beraten.
  1. Begehen Sie nicht zweimal den gleichen Fehler. Lernen Sie aus den Fehlern der Vergangenheit und nutzen Sie die Erkenntnisse aus früheren „Fehltritten“.
  1. Bekämpfen Sie nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache einer negativen Reputation. Andernfalls kann die „Erkrankung“ nicht effektiv geheilt werden.
  1. Wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht kennen, kann die Kommunikation nicht funktionieren. Ansprache und Medium müssen zur Zielgruppe passen.
  1. Unterschätzen Sie niemals die Relevanz Ihrer Online-Reputation. Positive wie negative Resonanz verbreitet sich im Internet wie ein Lauffeuer und muss gezielt in die richtigen Bahnen gelenkt werden.